Montreal
Die Redaktion der WCN kommt ziemlich viel herum, für ihren Leserkreis. So reiste unser Chefreporter am vergangenen Wochenende für sie nach Montreal, Quebec, Canada um ihnen eine neue Ausgabe des Reisereports zu liefern. Um so
viel Zeit wie möglich in der Großstadt für die nötige Recherche zu haben, durfte die Redaktion bereits um 6:15 am aufstehen. Ein Fahrservice, der Firma Susan Coworker GmbH, fuhr den Chefredakteur und sein Team, um 7:00 am zum Albany International Airport. Dort steigt das Team um in einen gemieteten Jeep, der Marke Toyota, um binnen weniger Stunden, die kanadische Grenze im Tiefflug zu erreichen.
Das Global Positining System leitet uns über die I-87, mitten durch den Adirondack Statepark. Eine schöne Strecke wurde uns damit vorgeschrieben. Kaum verlassen wir den Park, stoßen wir auch schon auf die Grenze, die wir letztendlich ohne großartige Probleme, überqueren dürfen. Noch eine halbe Stunde Fahrt und schon erreichen wir die Tore von Montreal gegen 1:00 pm.
Das Team sucht einen Parkplatz vorm Hostel, doch leider ist das nicht ganz so einfach, wenn niemand der französischen Sprache mächtig ist. So können wir nur mit der Hilfe von Passanten die Parkplatzeinschränkungen lesen und verstehen. Im Endeffekt haben wir viel Glück und können dort stehen bleiben, wo wir gerade eben eingeparkt haben. Also checken
wir in unserem privaten 4-Bett-Zimmer im Hostel ein um in Folge die Stadt zu erkunden. Doch müssen wir uns zunächst etwas frisch machen.
Die Türen des Hostels lassen wir hinter uns und marschieren schnur stracks zur Pizzabude in der nächsten Queerstraße. Wir hatten nämlich noch kein Frühstück, geschweige denn Mittagessen. Gut genährt schlendern wir eine Hauptstarße hinunter, die uns direkt zur Montreal Fashion Show führt. Diese findet zur Zeit open air statt. Doch lassen wir uns davon nicht weiter aufhalten. Das kleine Chinatown leitet uns zur französischen Altstadt. Pariser Gassen und ein Nachbau von Notre Dame erwarten uns. Man fühlt sich, als sei man innerhalb einer Sekunde aus Toronto nach Paris geflogen. Und zusammen ergibt das dann Montreal. Einfach herrlich, wie sich die Crew einig ist. Die Beine möchten nun jedoch gerne eine Pause einlegen. Also kehren wir für den Beverageteil der WCN in eine Hafenbar ein. Bei einem Bier entspannt man sich hier (ich mag den Reim)…
Mit neuen, vereinten Kräften geht es weiter durch die Altstadt, und zurück zum Hostel, um von dort aus auf den Mont Real zu fahren. Dieser Berg liegt in mitten der Stadt. Von seinem Plateau aus, kann man die Skyline perfekt bewundern.
Dieses Ziel erreichen wir kurz nach Einbruch der Dämmerung. So entstehen noch relativ helle Fotos. Doch wir möchten auch noch die Nachtfotos aufnehmen. So beschließen wir mit unserem Rental wieder in die Stadt hinunter zu fahren, um unsere knurrenden Mägen zu stillen, und danach wieder hinauf zu fahren. Gesagt getan, geschah alles, wie geplant. Die Bilder sind im Kasten und der Chefredakteur zufrieden.
Wieder im Hostel, breche ich mit Robin nochmal auf, um in einer Bar einen letzten Drink zu genießen. Doch danach, fallen auch wir ins Bett und schlafen wie ein Stein auf der brettharten Matratze, bis der Wecker läutet. Von nun an, heisst es zack zack…wir möchten noch das Olympiastadion sehen, bevor es heisst: “On the road again”…Wir checken
aus und gelangene zum Stadion. Hier hängt neben der Flagge der BRD auch noch die der DDR. Ein seltsamer Anblick ist das. Doch es wehen nun einmal die Fahnen der damaligen Teilnehmer, in diesem atemraubenden Olympiapark.
Bevor der Rückweg nun entgültig angetreten wird, gibt es noch eine kleine Stärkung bei *-bucks. Ist die ersteinmal verzehrt setze ich mich erneut an das Steuer um das Team sicher bis an die Grenze zu lenken. Von hier an übernimmt Robin dann zum ersten Mal. Die Grenzüberquerung war diesmal interessant. Es gab zwar keine Probleme, doch plötzlich laufen 8-10 gepanzerte Zöllner zwischen den Autos hindurch, um 2 Personen am anderen Ende in Gewahrsam zu nehmen. Sobald die Beamten rannten, bat unser Zöllner uns den Wagen abzuschalten und ihm die Schlüssel auszuhändigen, so dass wir niemandem zur Hilfe eilen können. Das war ein interessanter Schachzug. Die Situation ist geklärt, wir reisen erneut durch die Adirondacks um den Wagen rechtzeitig um 6:00 pm abzugeben. Ein Pick-up ist zu späterer Stunde organisiert und bringt uns zurück ins Village, wo es dann ein weiteres Mal heisst…good night Germany!






Wonderfull….Skyline
Nice Story………..
Amazing pictures…..
Fine Team ………..
Interresting Informations ….
Thank you ….WCN
More command later on
HDGDL Dad
Oh je , wie werde ich sie vermissen, die WCN, wenn du in 5 Wochen wieder zu Hause bist, aber dann brauche ich dich nicht mehr vermissen!!!!! – das wiegt den Leseverlust doppelt auf!!!!
Trotzdem genieße ich es immer wieder deine erfrischenden Berichte zu lesen. Du schreibst so lebhaft, dass man das Gefühl hat dabei gewesen zu sein.
Danke HDGGGDDLL Mum
Und du bist sicher, dass die Schildkröten, ich meine die gepanzerten Zöllner, nicht dich gesucht haben
Nene, Spaß…
Nette Bilder hast du da, besonders beneide ich dich um das Gewitterfoto ein paar Stories weiter vorn.
Wünsch dir noch ein paar schöne Wochen, Gruß auch von Kathrin
Olli